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Eine Submarke für Selbstmacher.

Zu Beginn des Projekts war noch völlig offen, wie die neuen Produkte vermarktet werden würden. Wir zeigten Schneider mögliche Wege auf, sie in der Markenarchitektur zu verorten – und entschieden uns schließlich gemeinsam dafür, sie mit einer eigenen Submarke im Selfmade-Look deutlich vom Standardsortiment abzuheben.

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Weitere Informationen

Markenelemente

Nachdem die Entscheidung für eine Submarke gefallen war, entwickelten wir sämtliche Markenelemente einschließlich des Namens „Makers Line“, der Bildwelt und Formensprache sowie der handschriftartigen Typografie. Das Ergebnis ist ein bewusst ungeschliffenes Erscheinungsbild, das dazu einlädt, der eigenen Kreativität mit der Makers Line freien Lauf zu lassen.

Junge Person mit türkisfarbenen Haaren und blauen Sonnenbrillen im urbanen Hintergrund, Fokus auf kreativen Makers' Mindset.
Zwei Nahaufnahmen eines Textes mit den Worten "cannot be", die eine kreative Arbeitsumgebung und Strategie symbolisieren.
Jugendlicher liegt entspannt mit Trompete an brüstungshohem Fenster, Wort „tamed“ durchgestrichen als Symbol für ungezähmte Kreativität.
Fahrrad mit pinken Reifen am Balkon vor Hauswand mit Fenster und Strategie-Slogan zur Freiheit „We can only set them free“.
Schneider rennt nicht einfach dem DIY-Trend hinterher. Sie nehmen die Zielgruppe ernst, schätzen ihre kreative Individualität und geben ihr gutes Werkzeug, um sich auszuleben.

Paloma Suck

Senior Art Direction

Positionierung

Die Makers Line richtet sich an junge, idealistische Hobbykünstler und -künstlerinnen, die Do-it-yourself-Projekte als Konsumkritik und Abwechslung vom Alltag betreiben. Wir grenzten sie dementsprechend sowohl von reinen Spaß- als auch Profiprodukten ab und setzen auf den aktiven Austausch mit der Zielgruppe, die die Identität der Marke aktiv mitgestalten darf und soll.

Künstler Peter Orsag vor Zeichnungen seiner Arbeiten, Ankündigung für "A Maker's Process" bei Schneider Makersline nächste Woche.
Person gestaltet mit Acrylmarker ein mit abstrakten Mustern bemaltes Gerät, Fokus auf kreative Strategie und Produktdesign.
Hände zeichnen mit gelbem Marker ein Blitzmuster auf eine blaue Gesichtsmasken-Skulptur als kreative Strategie.
Junge Frau mit buntem Haar und Brille in gelbem Pullover, blickt nachdenklich, vermittelt kreative Strategie-Stimmung.
Person markiert mit grünem Stift Details auf einer Surfboard-Oberfläche, die strategisch skizziert und gestaltet wird.
Hand bemalt mit pinkem Marker ein Skateboard-Deck, teils grün lackiert, kreativ und strategisch gestaltet.
Vier Personen posieren vor einem Wandgemälde, tragen Kleidung mit Schneider und Molotow Logos, symbolisieren Zusammenarbeit und Strategie.

Synergien im Schwarzwald

Als Familienunternehmen aus dem Schwarzwald teilen Schneider und MOLOTOW mehr als die Herkunft – beide stehen für qualitativ hochwertige Schreib- und Malgeräte Made in Germany. Im Rahmen einer Kooperation tauschen sie ihr jeweiliges Spezialwissen aus und feilen gemeinsam an neuen Ideen. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit? Unter anderem starke Produktlinien mit hohem Innovationscharakter. So steckt in der neuen Makers Line von Schneider das technologische Know-how von MOLOTOW.

(v.l.n.r.) Frank Groß (Schneider), Jürgen Feuerstein (MOLOTOW), Christian Schneider (Schneider), Ulrike Ringwald (MOLOTOW)