Stein auf Stein.

Ende 2016 öffnete das erste digitale Gründerzentrum Ingolstadts seine Pforten. Zunächst noch in einer Zwischenlösung beheimatet, erfolgt bald der Einzug im Kavalier Dallwigk, einer alten Befestigungs­anlage. Unter der Regie des in der deutschen Start-up-Szene bestens bekannten Dr. Franz Glatz und mit Hilfe prominenter Partner wie Audi, Continental und HERE wird das historische Gelände laufend für bis zu 90 Gründer weiterentwickelt. Wir steuerten die dafür benötigten Markenbausteine bei.

Naming

Wir entwickelten den Markennamen „brigk“ als Kombination aus dem englischen Wort „brick“ für die Bausubstanz des historischen Gebäudes und den letzten beiden Buchstaben seines außergewöhnlichen Namens „Kavalier Dallwigk“. Der Name steht auch sinnbildlich für die wichtigsten Bausteine in der hochdigitalisierten Gründerszene: Pixel, Bits und Bytes.
Ein Markenname muss nicht allein die ganze Geschichte der Marke erzählen – das muss das Marketing erledigen. Der Name muss überraschen und eingängig sein. Dann wird er automatisch zum Synonym für die Geschichte.

Boris Schmelter

Creative Director, Geschäftsführer

Logo

Das brigk-Logo entspricht in seiner markanten Form einem abstrahierten, isometrisch dargestellten Ziegelstein. Es dient als Grundlage für das Logosystem und vielfältige kreative Interpretationen – zum Beispiel für die Formensprache der Geschäftsausstattung oder als dreidimensionales Objekt für die Raumgestaltung.

Zum Logo

Brand Design

Die diagonale Linienführung und schwarz-weiße Gestaltungselemente mit neonfarbenen Akzenten sind die visuellen Markenzeichen des brigk. Sie ziehen sich konsequent durch alle brigk-Medien und sorgen so für den großen Wiedererkennungswert der Marke.

Zum Brand Design